Newsletter Juli 2024

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Windräder und Solarplatten

Neuer interdisziplinärer und internationaler Pilotstudiengang


„Green Energy for Sustainability and Resilience“ ist der neue 4-semestrige Pilot-Masterstudiengang von EU GREEN, den es in ein paar Semestern an der OvGU geben soll. Er konzentriert sich auf nachhaltige Energielösungen und fördert die Anwendung erneuerbarer Technologien wie Wasser-, Wind-, Sonnenenergie, Bioenergie, Geothermie und Meeresenergie.  Der Schwerpunkt liegt auf einem multidisziplinären Lehrplan, praxisorientiertem Lernen und internationaler Mobilität. So sollen Studierende praktische Erfahrungen sammeln und verschiedene kulturelle und fachliche Umgebungen kennenlernen. Durch die Zusammenarbeit mit Industrie und Forschung wird Innovation gefördert. Ziel ist es, Absolvent*innen hervorzubringen, die globale Energieherausforderungen bewältigen und sich ihrer ethischen und sozialen Verantwortung bewusst sind. Das Programm bereitet zudem optimal auf den Arbeitsmarkt vor, indem gefragte technische und fachübergreifende Fähigkeiten wie Projektmanagement, Datenanalyse, Teamarbeit und Kommunikation vermittelt werden.

Aktuelles

Logo Universidade de Évora Freie Bahn für grenzüberschreitende Bildung

Die WP2 Staff Week in Évora war ein voller Erfolg auf dem Weg zu grenzüberschreitender Bildung. Es wurden drei internationale EU GREEN Pilotstudiengänge verabschiedet, die Studierende aller neun Universitäten absolvieren können. Sie sollen “Sciences and Technologies for the Ecological Transition of Agricultural and Urban Ecosystems”, “Green Energy for Sustainability and Resilience” sowie “Sustainability, Innovation, Entrepreneurship in Intelligent Rural Territories” heißen.

An der Staff Week nahmen über 80 EU GREEN Aktive teil, darunter Hochschulmitarbeitende und Studierende. Fokus des Treffens waren die Förderung von Nachhaltigkeit in der Hochschulbildung, wozu viele produktive Workshops und Präsentationen stattfanden. Die Woche endete mit der Vorstellung der Aktionspläne für 2025 und einem Ausflug zu lokalen Nachhaltigkeitsprojekten sowie der Teilnahme an lokalem Kulturprogramm.

Laptop mit Emailbenachrichtigung CO2-Ausstoß verringern durch Bereinigung von E-Mail-Postfächern

Die Wroclaw University of Environmental and Life Sciences hat eine Kampagne zur Reinigung von E-Mail-Postfächern zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks gestartet. Diese Maßnahme ist Teil der EU GREEN-Initiative zur Förderung nachhaltiger Entwicklungsziele und zielt darauf ab, den Energieverbrauch zu senken. E-Mails tragen erheblich zum CO2-Ausstoß bei. Zum Beispiel erzeugt eine große E-Mail 50 Gramm CO2. Der IT-Sektor verbraucht etwa 7 % des weltweiten Stroms, was sich bis 2030 auf 13 % erhöhen könnte.

Dr. Wojciech Kilian, der Initiator der Kampagne, betont, dass das Löschen unnötiger E-Mails den Energieverbrauch in Rechenzentren verringern kann. Die Universität fordert Mitarbeitende und Studierende auf, vor den Ferien ihre E-Mail-Postfächer zu bereinigen, um die Server-Effizienz zu steigern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Diese einfache Maßnahme kann helfen, Energieressourcen zu sparen und die Umwelt zu schützen. Durch regelmäßiges Löschen unnötiger Nachrichten kann die Belastung der Energieinfrastruktur erheblich verringert werden.

Gruppenbild der ATU Staff Week Forschungskonferenz in Irland

Vom 17. bis 19. Juni begrüßte die Atlantic Technological University (ATU) über 100 Delegierte zur zweiten EU GREEN Alliance Research Week. Neun Universitäten diskutierten das Thema "Brücken bauen: Wie kann man die Zusammenarbeit in Forschung und Bildung vorantreiben?" und präsentierten ihre Fortschritte bei der Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen durch Forschung.

Die Veranstaltung konzentrierte sich auf die Integration von Forschung und Bildung sowie Pläne für die nächsten Schritte der sechs thematischen Cluster, dem Joint Research Committee und dem PhD Council. Claire Manceau, Leiterin von WP3, betonte die Bedeutung eines kollaborativen Netzwerks im Kontext der Nachhaltigkeit. Unter der Leitung der Universitäten Angers und Parma wurden während der Konferenz zudem Mobilitätsfonds und gemeinsame Betreuung von Doktorandenprogrammen beschlossen und geschaffen.

ForEU4all Banner #ForEu4all - Zusammenschluss aller europäischen Hochschulallianzen

Alle europäischen Hochschulallianzen vereinen sich zu FOR-EU4All, einem Projekt, das über 60 Allianzen in einer gemeinsamen Struktur zusammenführt. Ziel ist es, ein kollaboratives Umfeld für den Austausch bewährter Verfahren und Erfahrungen im europäischen Hochschulsektor zu schaffen. Als Vorbilder für den Europäischen Bildungs- und Forschungsraum fördern diese Allianzen eine tiefgreifende transnationale Zusammenarbeit und Umgestaltung der Hochschulbildung. FOR-EU4All formalisiert und erweitert bestehende Strukturen, mit Fokus auf Verwaltung, Koordination, Kommunikation und Verbreitung. Das Projekt, das von der Europäischen Kommission mit 1,8 Millionen Euro unterstützt wird, startet am 1. November 2024 und dauert 48 Monate. Partner sind unter anderem die European University Association (EUA) und das Erasmus Student Network (ESN). Das Ziel ist die langfristige Transformation der europäischen Hochschulbildung.

Zwei Liegestühle am Meer Sommerliche Grüße

EU GREEN verabschiedet sich in die Sommerpause! In den nächsten Wochen werden keine Veranstaltungen stattfinden, das Executive Committee pausiert und der Newsletter legt ebenfalls eine Pause ein. Wir wünschen allen eine gute Zeit zum Luftholen und Entspannen. Genießt die Zeit, tankt Energie und erholt euch gut.

Das EU GREEN Team freut sich schon, nach der Pause wieder mit viel Energie und frischen Ideen starten zu können!

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Letzte Änderung: 05.08.2024 -
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